Programm Kölner Festungstage 2016

Kölner Befestigungen und städtisches Grün
Aktionswochenende von Fortis Colonia mit dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, der Arbeitsgemeinschaft Festung Köln, der Initiative Stadtoasen sowie dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln

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Titelbild Karte 2016

 

 

1. Eröffnungsveranstaltung
Begrüßung durch den Vorsitzenden Konrad Adenauer

Grußwort der Stadt Köln durch Bürgermeister Dr. Ralf Heinen
Kurzvorträge:
Dirk Wolfrum: Begrünung von Verteidigungsanlagen zur Zeit ihrer Nutzung
Dr. Henriette Meynen: Grünanlagen auf und um ehemalige Befestigungen
Freitag, 3. Juni, 18.30 Uhr, Residenz am Dom

2. Informationsstand von Fortis Colonia e. V. und Arbeitsgemeinschaft Festung Köln e. V.
Informationen über die beteiligten Vereine, deren Publikationen und allgemeine Auskünfte zum Aktionswochenende. Informanten: Vereinsmitglieder, Sonntag, 5.6.: 11.00 Uhr – 15.00 Uhr. Standort: Fort I (Friedenspark), Oberländer Wall
Stadtbahnlinien 15,16 Haltestelle Ubierring, Stadtbahnlinie 17 Haltestelle Bonner Wall, Bus 106, 132, 133

Von den römischen Befestigungen zur neuzeitlichen Grünanlage

3. Grünanlage um die römische Stadtmauer am Mauritiussteinweg
Gang innerhalb eines Baublocks der 1950er Jahre entlang der Römermauer mit Erläuterungen zur Mauer und dem Umfeld. Referent: Stephan von Wahl (RVDL). Sonntag, 5. 6.: 11.00 Uhr. Treffpunkt: Alexianerstraße / Mauritiussteinweg.
Stadtbahnlinie 9 Haltestelle Mauritiuskirche oder Stadtbahnlinien 1,3,4,7,9,16,18 Haltestelle Neumarkt, Bus 136,146 Haltestelle Neumarkt, Fußweg

4. Grünanlage am römischen Stadtmauerturm (Helenenturm), St. Apernstraße und weitere Teile der Römermauer
Erläuterungen zu den Türmen der römischen Befestigung und zur Geschichte der heutigen Grünanlage, die am Anfang der 1960er Jahre auf Trümmergrundstücken entstand. Im Mittelalter gehörte das Grundstück zum Klostergarten von St. Clara, genau wie der Römerturm an der Ecke St. Apernstraße/Zeughausstraße. Der Keller an der Straße Am Römerturm mit Resten der römischen Zeit wird der krönende Abschluss der Führung sein. Referent: Alexander Hess. Samstag, 4. 6.: 12.00 Uhr. Treffpunkt: St. Apernstraße / Helenenstraße.
Stadtbahnlinien 3,4,5,12,15 Haltestelle Friesenplatz, Fußweg, Stadtbahnlinien 3,4,16,18 Haltestelle Appellhofplatz / Breite Straße, Fußweg

5. Römisches Kastell Divitia
Die Grabungen des Römisch-Germanischen Museums am Rheinboulevard haben in den letzten Jahren weitere archäologische Funde zutage gebracht. Römische, mittelalterliche und neuzeitliche Mauern erzählen heute von der mehr als 1700jährigen Geschichte des rechtsrheinischen Kölner Stadtteils Deutz. Ziel des Fördervereins Historischer Park Deutz (FHPD) ist es, diese Funde bald in einem in Grün gebetteten historischen Park erlebbar zu machen . Referent: Thomas-Georg Tremblau (FHPD), Samstag, 4. 6.: 16.00 Uhr. Treffpunkt: vor dem Kircheneingang von Alt-St. Heribert (Urbanstraße 1).
Stadtbahnlinien 1, 7, 9 Haltestelle Deutzer Freiheit, S-Bahnlinie 6, 11, 12, 13, 19 Haltestelle Bahnhof Deutz

Begleitprogramm zur mittelalterlichen Befestigung

6. Spectaculum in mittelalterlicher Aufmachung I
Freie Ritter zu Köln e. V. von 1995 (Ritter der Tafelrunde) zeigen die Tätigkeiten und Ausrüstungen der mittelalterlichen Torwachen aus der Zeit des 14. Jahrhunderts. Samstag, 4. 6.: 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Standort: Eigelsteintor.
Stadtbahnlinien 12,15,16,18 Haltestelle Ebertplatz, Bus 127, 140

7. Spectaculum in mittelalterlicher Aufmachung II
Freie Ritter zu Köln e. V. von 1995 (Ritter der Tafelrunde) zeigen die Tätigkeiten und Ausrüstungen der mittelalterlichen Stadtbewohner aus der Zeit des 14. Jahrhunderts. Sonntag, 5. 6.: 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Standort: Fort I (Friedenspark), Oberländer Wall.
Stadtbahnlinien 15, 16 Haltestelle Ubierring, Stadtbahnlinie 17 Haltestelle Bonner Wall, Bus 106, 132, 133

Von der mittelalterlichen Befestigung zur neuzeitlichen Grünanlage

8. Theodor-Heuss-Ring am ehemaligen Eigelsteinglacis
Spaziergang von der Bastei bis zum Eigelsteintor über die Grünanlage des Theodor-Heuss-Rings mit Erläuterungen zur Geschichte und der Gestaltung der Anlage vom Sicherheithafens am Anfang des 19. Jahrhunderts über die gründerzeitliche Schmuckanlage, die Veränderungen seit den 1950er Jahren bis zur heutigen Gestaltung. Referentin: Dr. Henriette Meynen, Sonntag, 5. 6.: 13.00 Uhr. Treffpunkt: Konrad-Adenauer-Ufer / Theodor-Heuss-Ring.
Stadtbahnlinien 12,15,16,18 Haltestelle Ebertplatz, Bus 127, 140

9. Vom Eigelstein zum Fort X am Neusser Wall
Führung durch 800 Jahre Kölner Geschichte mit Erläuterungen zum Mittelalter an der Eigelsteintorburg sowie zur Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert in der Neustadt insbesondere am detachierten Fort X: Innen- und Außenbau in den Jahren 1819-1825, Einbeziehung in die innere Umwallung Ende der 1880er Jahre und Umgestaltung in ein „grünes Fort“ 1919/20. Referent: Dirk Wolfrum (im bunten Rock), Samstag, 4. 6.: 14.00 Uhr. Treffpunkt: Eigelsteintor, Stadtseite.
Stadtbahnlinien 12, 15, 16, 18 Haltestelle Ebertplatz, Bus 127, 140

10. Grünanlage am Hansaring
Spaziergang auf dem städtischen Grün am Hansaring zwischen Kümpchenshof und Adolf-Fischer-Straße. Erläuterungen zur Stadtmauer und der Geschichte dieser kleinen Parkanlage mit Überlegungen einer Verbesserung dieses innerstädtischen Grüns. Referentin: Dipl.-Ing. Ute Becker (Initiative Stadtoasen), Sonntag, 5. 6.: 12.30 Uhr. Treffpunkt Kümpchenshof / Hansaring.
Stadtbahnlinien 12,15, S-Bahn 6,11,12,13,19 Haltestelle Hansaring, S-Bahnlinie 6, 11, 12, 13, 19

11. Grünanlage am Sachsenring
Spaziergang entlang des Sachsenrings von der Ulrichgasse bis zur Waisenhausgasse. Erläuterungen zur mittelalterlichen Stadtmauer mit ihren Vorbauten und zur Entwicklung der Grünanlage von der Lindenallee auf dem Wall zur Stübbenschen Planung. Gegenüberstellung des heutigen Zustands mit einigen Verbesserungsmöglichkeiten dieser innerstädtischen Anlage. Referentin: Dipl.-Ing. Barbara Naraghi (Initiative Stadtoasen), Samstag, 4. 6.: 17.00 Uhr. Treffpunkt: Sachsenring / Ulrichgasse.
Stadtbahnlinien 15, 16 Haltestelle Ulrepforte

Preußische Befestigungen

12. Fort I (im Friedenspark)
Führung für Erwachsene und Kinder. Das Fort I hat eine wechselhafte Geschichte: 1830 als Rheinschanze erbaut, 1847 zum Fort umgebaut, 1882 in die innere Umwallung mit einbezogen und schließlich 1911 als Festungswerk aufgegeben und danach nach dem Entwurf von Fritz Encke in eine Grünanlage umgewandelt. Dieses noch vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges in Angriff genommene „grüne Fort“ bietet den Besuchern eine Vielzahl unterschiedlicher Eindrücke von Kölner Geschichte, von Bau- und Gartenkunst, der Natur und dem Erleben eines der schönsten Naherholungsorte mitten in Köln. Referenten: Thomas Hilker (Amt für Landschaftspflege und Grünflächen) und Dirk Wolfrum, Sonntag, dem 5. 6.2015 um 11.30 Uhr und 15.00 Uhr. Treffpunkt: Vor dem Zugang zum Fort am Oberländer Wall.
Stadtbahnlinien 15,16 Haltestelle Ubierring, Stadtbahnlinie 17 Haltestelle Bonner Wall, Bus 106, 132, 133

13. Neuzeitliches Biwak
Erläuterungen zur Kölner Festungsgeschichte sowie Führungen im Zwischenwerk IIIb in originalgetreuer preußischer Uniform. Leben im Felde, dargestellt mit historisch gekleideten Zivilisten und Soldaten in Uniformen aus einer Zeitspanne von circa 200 Jahren. Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Festung Köln e.V., Samstag, 11. 6. und Sonntag, 12.6.: jeweils 10.00 – 17.00 Treffpunkt: Zwischenwerk IIIb (Buschweg / Militärringstraße nördlich von Bocklemünd)
Linie 3 Haltestelle Ollenhauerring, 1km Fußweg, Bus 127 Haltestelle Schumacherring

14. Fort VI (Deckstein)
Wie bei allen Kölner Forts des äußeren Festungsrings konnte nur die langgestreckte Kehlkaserne des Forts VI erhalten werden. Das einstige Fortgelände wurde zur Gartenanlage umgebildet. Davon zeugen noch ein Felsengarten im ehemaligen Flankengraben, verschiedene Aussichtspunkte und die den Umriss nachzeichnende Robinienreihung. Während eines Ganges zum jenseitigen Ufer des Decksteiner Weihers und dem Aussichtspunkt auf der gegenüberliegenden Anhöhe wird die Entstehungsgeschichte vom Festungs- zum Grüngürtel erläutert. Den Abschluss bildet der Ausblick über die Mittelachse des Forts zum Kölner Dom. Referentin: Dr. Henriette Meynen, Sonntag, 5. 6. 16.30 Uhr. Treffpunkt: Militärringstraße gegenüber der Straße An der Decksteiner Mühle.
Bus 146 Haltestelle Deckstein

15. Das rechtsrheinische Fort X (Höhenberg)
Ein unscheinbarer Zugang in ein Wäldchen an der Frankfurter Straße / Ecke Nohlenweg verbirgt hinter einer kleinen Anhöhe am Ende eines abwärts führenden und nach rechts schwenkenden Wegs einen unerwarteten Anblick. In dieser Tieflage befindet sich die langgestreckte Kehlkaserne des 1877-1880 erbauten Forts X. Eine Führung durch diesen zweigeschossigen Bau vermittelt einen Eindruck von der Größe der einstigen Gesamtanlage. Ein umlaufender Weg im Anschluss an die Kaserne deutet durch die parallel vorhandenen, in etwa erhaltenen früheren Gräben den einstigen Umriss an. Referent: Bernd Pullem,
Samstag, 4. 6.: 15.00 Uhr und Sonntag, 5. 6.: 15.00 Uhr. Treffpunkt: Vor dem Fort am Nohlenweg. Festes Schuhwerk und Taschenlampe werden empfohlen.
Stadtbahnlinie 1 Haltestelle Höhenberg, Frankfurter Straße, Bus 151, 152

16. Zwischenwerk XIb am Cottbuser Ring
Führung im bunten Rock auf dem 1877-1879 erbauten Zwischenwerk. 1922 zum Teil geschleift, wurde es 1927 nach dem Umgestaltungsplan von Fritz Encke als Erholungsanlage umgebaut und kann heute noch als solche erkannt werden. Hier lässt sich – einzigartig für die rechte Rheinseite – sowohl die komplette Festungsanlage als auch ihre Nutzung nach der Entfestigung nachvollziehen. Referent: Dirk Wolfrum, Samstag, 4. 6.: 17.00 Uhr. Treffpunkt: vor dem Werk am Cottbuser Ring. Festes Schuhwerk wird empfohlen.
Stadtbahnlinie 4 Haltestelle Im Weidenbruch, Bus 155, 250, 434 Haltestelle Neurather Weg

Grünanlagen auf einst militärischem Gelände der Preussen

17. Innerer Grüngürtel und ehemalige Umwallung
Der Besichtigung eines in der Parkgarage unter dem Gebäude der Kinder- und jugendpädagogischen Einrichtung der Stadt Köln freigelegten Teilstücks der ehemaligen Umwallung vor der Kölner Neustadt folgt ein Spaziergang durch den Inneren Grüngürtel von der Aachener bis zur Venloer Straße. Erläuterungen zu Auswirkungen der einstigen Umwallung: Der ehemalige Festungsgürtel und die davor liegende freie Schussfläche waren Grundlage für die Anlage des Inneren Grüngürtels nach dem Entwurf des Städtebauers Fritz Schumacher und des Gartenamtsleiters Fritz Encke. Hinweise auf die gegenwärtige Sanierung der in den 1950er Jahren veränderten Parkanlage zu Teilen gemäß der einstigen Gestaltung. Referent: Dr. Martin Turck, Sonntag, 5. 6.: 17.00 Uhr. Treffpunkt: Aachener Str. 90-98.
Stadtbahnlinie 1 Haltestelle Universitätsstraße oder Moltkestraße, Bus 136, 146

18. Volksgarten, eine Grünanlage auf einst militärischem Gelände
Auf dem Spaziergang werden die Geschichte und die Besonderheiten des 1888 angelegten Volksgartens erarbeitet. Beachtet wird dabei auch das erste „grüne Fort“ Kölns (Fort IV) und die Lünette III, die heutige Orangerie. Referent: Helmut Lüssem, Sonntag, 5. 6.: 14.00 Uhr. Treffpunkt: Eifelplatz.
Stadtbahnlinie 12 Haltestelle Eifelplatz

19. Fritz-Encke-Volkspark
Führung für Kinder durch den interessanten historischen Fritz-Encke-Volkspark auf dem Gelände eines ehemaligen Pulvermagazins: Entdeckungen von Geschichten, Geschichte und Pflanzen, in den abwechslungsreichen Räumen zwischen Wällen, Tanzplatz, Theater, Staudengarten und Brunnentempelchen / Brunnenhaus im Park. Referentin: Angela Rüschen, Lehrerin a. D., Samstag, 4. 6.: 15.30 Uhr. Treffpunkt: Schulgebäude an der Kardorfer Straße.
Bus 132 Haltestelle Leyboldstraße

20. Freiluga (Städtische Freiluft- und Gartenarbeitsschule) auf dem Zwischenwerk Va
Familien und Kinder erwünscht. Dauer circa zwei Stunden. Die unter Denkmalschutz stehende Freiluga mit dem Zwischenwerk Va und dem von Fritz Encke angelegten Garten erweckt nach über 90 Jahren noch immer Interesse und Begeisterung bei Jung und Alt. Hier kann man die Natur und die Kölner Festungsgeschichte mit allen Sinnen erfahren und genießen. Der große Gemüsegarten, viele Nutztiere, zahlreiche „grüne Klassenzimmer“, Teiche, der erneuerte Felsengarten und der sanierte historische Theaterplatz wie das Zwischenwerk Va mit restauriertem Rheintalprofil vemitteln dem Besucher anschaulich die Zeitgeschichte in ihrer Bedeutung. Referentin: Angelika Burauen, Lehrerin a. D., Samstag, 4. 6.: 11.00 Uhr und Sonntag, 5. 6.: 11.00 Uhr. Treffpunkt: Eingang Freiluga (Belvederestraße 159).
Bus 144 Haltestelle Kämpchensweg

21. Westfriedhof. Festungsbedingte Probleme
Zähe Verhandlungen zwischen der Stadt Köln und dem Militär vor dem Ersten Weltkrieg gehören zur Vorgeschichte des Westfriedhofs. Während des Ersten Weltkrieges begannen Kriegsgefangene mit der Anlage des Friedhofs. 1921 konnte dann endlich die eigentliche Anlage des Westfriedhofs nach dem Entwurf des Düsseldorfer Architekten Karl Wach vorgenommen werden. Referent: Dr. Ralf Beines, Sonntag, 5. 6.: 17.30 Uhr. Treffpunkt: Eingang des Westfriedhofs an der Venloer Straße.
Stadtbahnlinien 3, 4 Haltestelle Westfriedhof

22. Westhovener Aue
Führung durch die um die Jahrtausendwende neu gestaltete Grünanlage, deren Gelände bis 1995 vom belgischen Militär genutzt wurde und wo zudem das 1877-1881 errichtete, und zu Teilen 1922 geschleifte preußische Zwischenwerk IXa gelegen ist. Referentin: Sabine Rauchschwalbe (Amt für Landschaftspflege und Grünflächen), Sonntag, 5. 6.: 14.15 Uhr. Treffpunkt: Kölner Straße / In der Westhovener Aue.
Stadtbahnlinie 7 Haltestelle Westhoven, Kölner Straße, längerer Fußweg

23. Grünanlage in der Bruder-Klaus-Siedlung
Spaziergang durch die Grünanlage inmitten der Bruder-Klaus-Siedlung mit Erläuterungen zur Vorgeschichte der Anlage, dem 1877-1879 errichteten Zwischenwerk XIIa, seiner teilweisen Schleifung und der nachkriegszeitlichen Nutzung sowie der Anlage des jetzigen Parks auf dem einstigen Festungsgelände. Referentin: Sabine Rauchschwalbe (Amt für Landschaftspflege und Grünflächen), Sonntag, 5. 6.: 17.00 Uhr. Treffpunkt: vor der Kirche am Luzerner Weg.
Bus 151, 152 Haltestelle Bruder-Klaus-Siedlung

24. Mit dem Fahrrad durch den linksrheinischen Äußeren Grüngürtel
Radtour durch die in den 1920er Jahren angelegte Parkanlage auf dem ehemaligen Festungsgürtel. Während der Fahrt Erläuterungen zu den erhaltenen Teilen von Forts und Zwischenwerken und anderen Relikten der einstigen preußischen Befestigung. Zum Abschluss wird es eine genauere Besichtigung im Zwischenwerk IIIb geben. Referent: Dr. Martin Turck, Samstag, 4. 6. 14.00 Uhr, Treffpunkt: KVB-Haltestelle an der Rodenkirchener Brücke, Heinrich-Lübke-Ufer
Stadtbahnlinien 15, 16, 17 Haltestelle Heinrich-Lübke-Ufer , Bus 130