Arbeitsgruppe Auswirkungen der Befestigungen

Leiterin der Arbeitsgruppe: Dr. Henriette Meynen

Tagungstermine: in unregelmäßigen Abständen

Themen der Arbeitsgruppe:

Folgen der Kölner Befestigungen aus der Römer- bis einschließlich der Preußenzeit

 

Erfassung des historischen Bestandes:

  • Die noch vorhandenen ehemaligen Befestigungsbauwerke werden nach ihrer nicht mehr militärischen Funktion als dekorative Elemente im Stadbild oder umgenutzte Geschichtsdokumente sortiert. Eine Gliederung erfolgt sodann nach ihrer Nutzungsart in Grüne Denkmäler oder sonstiger Umnutzungsart wie Kasernen in Wohnheime u.a. Dabei sind die Nutzungen im Dritten Reich ein eigenes Thema.
  • Eine weitere Beachtung wird dem einst militärischem Gelände, das zumeist in Grünanlagen umgewandelt wurde, gewidmet und auch deren Fortentwicklung untersucht. Desweiteren werden Straßenanlagen, die als Militärstraßen angelegt wurden oder aufgrund von Befestigungen entstanden als Dokumente früherer Befestigungen ermittelt und deren durchgehender Fortbestand beobachtet.

 

Erfassung des heutigen Zustands und der heutigen Nutzungen mit Blick in die Zukunft (denkmalpflegerische Überlegungen):

  • Insgesamt wird der derzeitige Erhaltungszustand begutachtet und vermutliche zukünftige Entwicklungen in Bezug auf die denkmalgerechte Behandlunge erörtert. Dabei kommen die aktuellen Tendenzen gegenüber derartigen Objekten zur Sprache. Für die teils schon etwas verkommenen Objekte werden potentielle Änderungsvorschläge entworfen.

 

Öffentlichkeitsarbeit:

  • Die gefundenen Lösungen werden der Öffentlichkeit vorgestellt, z. T. in Beiträgen von Fortis Das Magazin, in Führungen oder Vorträgen usw., um einen Beitrag zum Fortbestand dieser Kulturdenkmäler beizusteuern.